[Pflege: Belegungsmanagement]
Für den nachhaltigen Erfolg von Pflegeeinrichtungen ist die Festlegung einer strategischen Ausrichtung und Schwerpunktsetzung grundsätzlich erforderlich. Dennoch entspricht die tatsächliche Auslastung häufig nicht den Erwartungen. Dies kann seine Ursache in einer akuten Krisensituation, oder in Optimierungsmöglichkeiten im Belegungsmanagement haben.
SANTUS verfügt über die personellen und methodischen Ressourcen, um die Belegung von Pflegeeinrichtungen zu steigern bzw. auf hohem Niveau zu konsolidieren. Unser Ansatz für ein aktives Belegungsmanagement sichert die Positionierung der Pflegeeinrichtung, ohne die bisherige Ausrichtung aufzugeben. Gleichzeitig fördert unser Belegungsmanagementansatz die Zufriedenheit der Mitarbeiter mit ihrem Arbeitsumfeld sowie der Bewohner und Angehörigen mit Ihrem Dienstleistungsangebot.
Mit mehr Auslastung zu mehr Erfolg
DIREKTER NUTZEN: Durch SANTUS steigern bzw. sichern Sie nachhaltig die Auslastung und verbessern somit die Wirtschaftlichkeit Ihrer Einrichtung.
ZUSATZNUTZEN: Durch den SANTUS-Ansatz erhält die Einrichtung wertvolle Werkzeuge für das Referenzmarketing.
VORGEHEN: Unser Ansatz kann in der gemeinsamen Umsetzung folgende Schritte umfassen:
_Festlegung von Zeit- und Zielvorgaben für die künftige Auslastung
_Identifikation und Priorisierung von Adressatengruppen (Multiplikatoren, Bewohner, Angehörige)
_Definition von Maßnahmen und Checklisten für die Kommunikation mit den voran genannten Adressaten
_Entwicklung einer Struktur für eine direkte Ansprache und dauerhafte Interaktion mit den Adressatengruppen
_Gestaltung von Instrumenten für eine Erfolgsmessung
_Sicherstellung einer kontinuierlichen Umsetzungsbegleitung
Das Belegungsmanagement steht oftmals in einem engen Zusammenhang mit unseren übrigen Themen, bei denen wir Pflegeeinrichtungen unterstützen können. Erfahren Sie auf weiteren Übersichten Näheres zu Interimsmanagement, Sanierungsberatung, Qualitätsmanagement, medizinischem Leistungsmanagement und zu unserer Fördermittel Navigation.

